Gewalt- und Körperdarstellung im Film: Eine Analyse anhand einiger Filmbeispiele
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt sehr unterschiedliche Arten von Filmen: Komödien, Horrorfilme, Dramas. In fast allen Arten von Filmen kommt auch Gewalt vor, sogar in Komödien und teilweise auch in Kinderfilmen. Allerdings ist es natürlich nicht immer die gleiche Form von Gewalt. In einigen Filmen ist sie sehr viel brutaler oder sehr viel ausgeprägter als in anderen, manchmal dient sie aus Rache, manchmal aus Lust oder auch als Lebensbedingung. Die Gewalt im Film ist emotional gesehen ein überaus wirkungsvolles Mittel und erklärt auch, warum es sooft und auch immer öfters benutzt wird. Das Medium Film muss sehr viel mit Gefühlen arbeiten, um das Publikum festzuhalten und es zu motivieren, sich die jeweiligen Filme anzuschauen. Nicht umsonst werden auch in Trailern oftmals die besten Szenen gezeigt. Der Zuschauer soll sich für den Film begeistern und sich in dann auch (bis zum Schluss) ansehen. Brutalität, Aggressionen und Gewalt haben die Möglichkeit, das Publikum zu bewegen und es auch zu verängstigen. Dies ist vor allem auch dann der Fall, wenn man zuerst eine Figur als sympatische Figur kennenlernt und sich dann auf einmal die Gewalt gegen diese Person richtet. Dieser Fall wird auch später noch zum Film Untraceable erläutert. Die Gewalt, welche im Film vorkommt, kann eigentlich in zwei unterschiedliche Bereiche aufgeteilt werden: die psychische und die physische Gewalt.1 Es stellen sich allerdings einige Fragen. Warum ist diese Gewalt im Film vorhanden? Macht sie die Welt nicht noch schlechter? Was ist die Funktion von Gewaltfilmen? Sind die Täter immer nur Täter, oder teilweise auch Opfer? Warum sie vorher Opfer oder werden sie erst später ebenfalls zu einem Opfer? Was sind die Gründe dafür, dass die Filmfiguren Gewalt anwenden?
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Gewalt- und Körperdarstellung im Film: Eine Analyse anhand einiger Filmbeispiele
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt sehr unterschiedliche Arten von Filmen: Komödien, Horrorfilme, Dramas. In fast allen Arten von Filmen kommt auch Gewalt vor, sogar in Komödien und teilweise auch in Kinderfilmen. Allerdings ist es natürlich nicht immer die gleiche Form von Gewalt. In einigen Filmen ist sie sehr viel brutaler oder sehr viel ausgeprägter als in anderen, manchmal dient sie aus Rache, manchmal aus Lust oder auch als Lebensbedingung. Die Gewalt im Film ist emotional gesehen ein überaus wirkungsvolles Mittel und erklärt auch, warum es sooft und auch immer öfters benutzt wird. Das Medium Film muss sehr viel mit Gefühlen arbeiten, um das Publikum festzuhalten und es zu motivieren, sich die jeweiligen Filme anzuschauen. Nicht umsonst werden auch in Trailern oftmals die besten Szenen gezeigt. Der Zuschauer soll sich für den Film begeistern und sich in dann auch (bis zum Schluss) ansehen. Brutalität, Aggressionen und Gewalt haben die Möglichkeit, das Publikum zu bewegen und es auch zu verängstigen. Dies ist vor allem auch dann der Fall, wenn man zuerst eine Figur als sympatische Figur kennenlernt und sich dann auf einmal die Gewalt gegen diese Person richtet. Dieser Fall wird auch später noch zum Film Untraceable erläutert. Die Gewalt, welche im Film vorkommt, kann eigentlich in zwei unterschiedliche Bereiche aufgeteilt werden: die psychische und die physische Gewalt.1 Es stellen sich allerdings einige Fragen. Warum ist diese Gewalt im Film vorhanden? Macht sie die Welt nicht noch schlechter? Was ist die Funktion von Gewaltfilmen? Sind die Täter immer nur Täter, oder teilweise auch Opfer? Warum sie vorher Opfer oder werden sie erst später ebenfalls zu einem Opfer? Was sind die Gründe dafür, dass die Filmfiguren Gewalt anwenden?
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Gewalt- und Körperdarstellung im Film: Eine Analyse anhand einiger Filmbeispiele

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt sehr unterschiedliche Arten von Filmen: Komödien, Horrorfilme, Dramas. In fast allen Arten von Filmen kommt auch Gewalt vor, sogar in Komödien und teilweise auch in Kinderfilmen. Allerdings ist es natürlich nicht immer die gleiche Form von Gewalt. In einigen Filmen ist sie sehr viel brutaler oder sehr viel ausgeprägter als in anderen, manchmal dient sie aus Rache, manchmal aus Lust oder auch als Lebensbedingung. Die Gewalt im Film ist emotional gesehen ein überaus wirkungsvolles Mittel und erklärt auch, warum es sooft und auch immer öfters benutzt wird. Das Medium Film muss sehr viel mit Gefühlen arbeiten, um das Publikum festzuhalten und es zu motivieren, sich die jeweiligen Filme anzuschauen. Nicht umsonst werden auch in Trailern oftmals die besten Szenen gezeigt. Der Zuschauer soll sich für den Film begeistern und sich in dann auch (bis zum Schluss) ansehen. Brutalität, Aggressionen und Gewalt haben die Möglichkeit, das Publikum zu bewegen und es auch zu verängstigen. Dies ist vor allem auch dann der Fall, wenn man zuerst eine Figur als sympatische Figur kennenlernt und sich dann auf einmal die Gewalt gegen diese Person richtet. Dieser Fall wird auch später noch zum Film Untraceable erläutert. Die Gewalt, welche im Film vorkommt, kann eigentlich in zwei unterschiedliche Bereiche aufgeteilt werden: die psychische und die physische Gewalt.1 Es stellen sich allerdings einige Fragen. Warum ist diese Gewalt im Film vorhanden? Macht sie die Welt nicht noch schlechter? Was ist die Funktion von Gewaltfilmen? Sind die Täter immer nur Täter, oder teilweise auch Opfer? Warum sie vorher Opfer oder werden sie erst später ebenfalls zu einem Opfer? Was sind die Gründe dafür, dass die Filmfiguren Gewalt anwenden?

Product Details

ISBN-13: 9783656018421
Publisher: GRIN Verlag GmbH
Publication date: 01/01/2011
Sold by: CIANDO
Format: eBook
Pages: 15
File size: 52 KB
Language: German
From the B&N Reads Blog

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